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Michael Sazarin

Wenn der Blick sich verliert, da beginnt die Magie.

„Die authentische Malerei von Sazarin beliefert uns mit einem ursprünglichen Sinn von Kunst: seine Bilder sind Orte der Kraft und die gibt es nur noch ganz selten. Hier kann man Wahrhaftigkeit spüren. Denn sie und er sind eins. Er zeigt uns von dort Wege auf, die jeder nur selbst beschreiten kann.”

- Freie Kunstwissenschaftlerin Dr. Iris Simone Engelke

 

Urknall und Stille als Motto, das schließt ein schwammiges „sowohl als auch“ zum Glück konsequent aus. Gegensätze werden klar benannt und nicht mutlos hinweg gewischt. Der Hamburger Maler Michael Sazarin lebt so, arbeitet so: kraftvolle Schwünge, knallige Farben sowie aufgebrochene Oberflächen und schemenhafte Figuren kennzeichnen seine Werke.

Dem Künstler Michael Sazarin ist die akademische Geste fremd, weil ihr nach seiner Aussage die Unmittelbarkeit fehlt, das Spontane und der Knall, den viele seiner Arbeiten enthalten. Wenn Sazarin über Kunst spricht, interessieren ihn weniger theoretische Gedanken als vielmehr die Tatsache, was ein Bild aus sich selber will. Das Tier, das Kind und der Engel sind ihm verwandter als „der Künstler“. Wer malt, denkt nicht daran, dass er malt, weil er sich selbst im Bild verliert. Mit solchem Selbstverlust beginnt für Sazarin erst der Schaffensprozess. Es spricht gerne von fröhlichen Scheitern, zerstörender Konstruktion oder der fallenden Fliege. Wenn sich das Bild vom Künstler entzieht, also autonom wird, dann erst lässt sich der Zufall so steuern, dass Flächen zu Wundern werden. Sich nicht satt sehen können, gehört für Sazarin zu schönsten Qualitäten eines Bildes.

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<h2>Femme fatale</h2> #MS.025.04.20 <br /> 100x140 cm<br /> Mischtechnik auf Leinwand<br /> 6.000,00€<br />
<h2>Hammerbrook</h2> #MS.009.04.20<br /> 140x160 cm<br /> Mischtechnik auf Leinwand<br /> 2.640,00€<br />
<h2>Pegasus</h2> #MS.026.04.20 <br /> 140x120 cm<br /> Mischtechnik auf Leinwand<br /> 6.960,00€<br />
<h2>Phoenix</h2> #MS.023.04.20 <br /> 160x120 cm<br /> Mischtechnik auf Leinwand<br /> 3.600,00€<br />
<h2>Ikarus</h2> #MS.RPK.001.04.20 <br /> 140x160 cm<br /> Mischtechnik auf Leinwand<br /> 5.760,00€<br />
<h2>Jubilate</h2> #MS.022.04.20 <br /> 160x200 cm<br /> Mischtechnik auf Leinwand<br /> 7.440,00€<br />
<h2>Zukunft</h2> #MS.024.04.20 <br /> 120x160 cm<br /> Mischtechnik auf Leinwand<br /> 6.960,00€<br />
<h2>Harlekin</h2> #MS.002.04.20 <br /> 120x160 cm<br /> Mischtechnik auf Leinwand<br /> 6.000,00€<br />
<h2>Irma la Douce</h2> #MS.003.04.20 <br /> 120x160 cm<br /> Mischtechnik auf Leinwand<br /> 5.640,00€<br />
<h2>Martine</h2> #MS.027.04.20 <br /> 80x100 cm<br /> Mischtechnik auf Leinwand<br /> 4.560,00€<br />
<h2>Victory</h2> #MS.004.04.20 <br /> 120x140 cm<br /> Mischtechnik auf Leinwand<br /> 5.640,00€<br />
<h2>Intense</h2> #MS.005.04.20 <br /> 140x160 cm<br /> Mischtechnik auf Leinwand<br /> 7.800,00€<br />
<h2>Jolle ll </h2> #MS.006.04.20<br /> 160x120 cm<br /> Mischtechnik auf Leinwand<br /> 4.800,00€<br />
<h2>Private dancer </h2> #MS.007.04.20 <br /> 105x150 cm<br /> Mischtechnik auf Leinwand<br /> 5.640,00€<br />
<h2>Ikarus fatale</h2> #MS.RPK.029.04.20 <br /> 130x153 cm<br /> Mischtechnik auf Leinwand<br /> 6.240,00€<br />
<h2>Stafford</h2> #MS.031.04.20 <br /> 100x100 cm<br /> Mischtechnik auf Leinwand<br /> 3.840,00€<br />
<h2>FEUERTANZ Replik</h2> #MS.RPK.028.04.20 <br /> 120x160 cm<br /> Mischtechnik auf Leinwand<br /> 6.000,00€<br />
<h2>Elbaue</h2> #MS.008.04.20<br /> 160x110 cm<br /> Mischtechnik auf Leinwand<br /> 4.200,00€<br />
<h2>Floral</h2> #MS.010.04.20<br /> 100x150 cm<br /> Mischtechnik auf Leinwand<br /> 4.800,00€<br />
<h2>In between</h2> #MS.011.04.20<br /> 110x160 cm<br /> Mischtechnik auf Leinwand<br /> 3.960,00€<br />
<h2>Jurassic</h2> #MS.012.04.20 <br /> 100x150 cm<br /> Mischtechnik auf Leinwand<br /> 3.120,00€<br />
<h2>Mississippi</h2> #MS.013.04.20 <br /> 90x130 cm<br /> Mischtechnik auf Leinwand<br /> 3.360,00€<br />
<h2>Komet</h2> #MS.014.04.20 <br /> 100x150 cm<br /> Mischtechnik auf Leinwand<br /> 3.125,00€<br />
<h2>Floral II</h2> #MS.015.04.20<br /> 120x80 cm<br /> Mischtechnik auf Leinwand<br /> 3.000,00€<br />
<h2>Möwen</h2> #MS.016.04.20<br /> 160x120 cm<br /> Mischtechnik auf Leinwand<br /> 4.440,00€<br />
<h2>Frühling</h2> #MS.017.04.20 <br /> 120x160 cm<br /> Mischtechnik auf Leinwand<br /> 5.040,00€<br />
<h2>Gartenschau</h2> #MS.030.04.20<br /> 100x100 cm<br /> Mischtechnik auf Leinwand<br /> 5.520,00€<br />
<h2>Anna Karenina</h2> #MS.018.04.20<br /> 120x160 cm<br /> Mischtechnik auf Leinwand<br /> 4.920,00€<br />
<h2>Stromboli</h2> #MS.019.04.20<br /> 130x90 cm<br /> Mischtechnik auf Leinwand<br /> 3.360,00€<br />
<h2>Torso</h2> #MS.020.04.20<br /> 120x160 cm<br /> Mischtechnik auf Leinwand<br /> 6.000,00€<br />
<h2>Frisch-Frischer </h2> #MS.021.04.20 <br /> 120x100 cm<br /> Mischtechnik auf Leinwand<br /> Verkauft<br />

Tolle Wohnung + Hammer Bild = Mega Freude jeden Tag!

Die beste Investition ist die, die einem jeden Tag Freude und positive Energie beschert. Hochwertige Kunst ist ganz sicher die Krönung jeder Wohnungseinrichtung und hat, wenn man vom richtigen Künstler gekauft hat, auch enormes Wertsteigerungspotential. Überzeugen Sie sich selbst indem Sie Ihr Wunschbild „probehängen“. Real oder wenn Sie weiter weg wohnen virtuell.

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** Gegen eine Servicegebühr können wir bei Ihnen zu Hause vorbei kommen (innerhalb eines Galerie-Umkreises von 100 km). So können Wir Ihr Wunschbild zur Probe an Ihre Wand hängen.

Ich stelle meine Kontaktdaten zur Verfügung, damit die Mittelmann Schmuck & Galerie mich über die Produkte und Services informieren kann. Ich weiß, dass ich der Mittelmann Schmuck & Galerie jederzeit darum bitten kann, die Kommunikation mit mir einzustellen.
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VITA

1943 in Danzig geboren
1945 Übersiedlung nach Hamburg
1962-69 Aufenthalt in den USA
1969 Studium der Literatur und Kunstgeschichte / Malerei
1971 Beginn der Malerei
1981 Mitgliedschaft im BBK Hamburg. Einzug ins Atelier im Haus der Kunst und Kunsthandwerk / Hamburg
2019 Exklusiv bei der Mittelmann Schmuck & Galerie in Überlingen

Shanghai Art Fair, China // Art Beijing, China // Art Madrid, Spanien // Galerie Puncto, Wien // Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Vatikanstadt // Grace Denker Gallery – Urknall und Stille, Hamburg // Artgeschoss Wolfenbüttel // Nordart - Kunstwerk Carlshütte // Galerie auf Zeit, Wismar // Museumsschiff „Cap San Diego“, Hamburger Hafen // Galerie Anne Moerchen, Hamburg // Berliner Liste 2008, Berlin (Galerie Anne Moerchen) // Galerie Anne Moerchen, Hamburg // Projekthaus Altona, Hamburg // Galerie Curare, Hamburg // St. Jacobi Kirche (Südschiff), Hamburg // Katholische Akademie, Hamburg // Wechselnde Ausstellungen im eigenen Atelier // Ernst-Deutsch-Theater, anlässlich der Aufführ- ung von „Montserrat“ // Galerie Bollhagen, Worpswede // Galerie Metzner, Hamburg // Galerie L., Hamburg // Kunsthaus, Hamburg

Aktuell hängen Sazarins Werke Exklusiv in der Mittelmann Schmuck & Galerie in Überlingen.

Es gibt keine Schönheit an sich. Schönheit entsteht erst in der Reibung der Kontraste, die in der Konfrontation zur Komposition geschmolzen werden.

Das Atelier als Schmelze oder Schmiede, für Sazarin ist es in erster Linie Werkstatt, in der gearbeitet wird. Und durch Fleiß zeichnet sich seines Erachtens der echte Künstler aus. Das Können spielt für die Fähigkeit eine Rolle und das Glück für den Erfolg, aber mit dem Fleiß fängt für Sazarin alles an.

Sazarin hat in seinem Spätwerk zu einer Einfachheit gefunden, die gleichzeitig ein emanzipiertes Spiel der Farben zulässt. Das Einfachste, das nichts mit dem Naiven gemein hat, zeigt sich vor allem in der Großzügigkeit weißer Flächen und der umso konzentrierteren Kulmination von Farbereignissen. Unter emanzipiert versteht Sazarin vor allem das Zulassen sämtlicher Farbwerte, wenn sie ihre adäquate Platzierung gefunden haben. Werke wie „No“ oder „Stumm“ zeigten geradezu einen asiatischen Charakter, der mit chinesischer Tuschmalerei oder japanischen Zen-Zeichnungen mehr gemein hat als mit europäischer Malerei.

Wie dem Künstler die Stille seines Ateliers mitten in der Hamburger Innenstadt Musik ist, so auch das „weiße Schweigen“ Musik hinter den Farbexplosionen wie bei „Welle I“ oder „Chinesische Landschaft“.

Ein kennzeichnender Zug in Sazarins Denken ist das sogenannte „Nichtwollen“, denn erst in der Überwindung des „malerischen Ichs“ (analog zum lyrischen Ich Gottfried Benns) gelingt ihm künstlerische Freiheit. Was sich ursprünglich als schöpferischer Unfall ereignete, wurde späterhin zum ästhetischen Motor „ausgebaut“. Denn während Sazarin 1978 eine Zeichnung fertigstellte, stieß er ausversehen seinen Pott Kaffee über das Bild. Aus der Zeichnung wurde ein Bild mit völlig neuen Strukturen. „Da lernte ich zum ersten Mal zu sehen und staunte über die verschwommenen und zugleich klaren landschaftlichen Strukturen, die ich überhaupt nicht im Sinn hatte. Das Bild wurde nicht nur besser, es gehörte zu meinen frühen würfen.“

Sukzessive begann Sazarin, den Zufall mit ein zu beziehen und zu steuern. Gleichsam als sein wichtigster Assistent, diente ihm der Zufall als Ratgeber, Impuls und Vision zugleich. Wesentliche Einflüsse für sein ästhetisches Verständnis verdankt Sazarin der japanischen Zen-Philosophie und dem Taoismus Lao-Tses. Sprache und Denken sieht Sazarin lediglich als intellektuelle Hilfsmittel und Krücken an. Das Bild ist frei wie die Musik und hat den Kopf schon verwunden, bevor er Wörter sammelt. Sazarin war immer schon fasziniert von der Plötzlichkeit des Augenblicks (des Eindrucks), den ein Bild beim Betrachter hervorrufen kann. Solche Plötzlichkeit (impact) gepaart mit impulsiver Kraft im Duktus ist nahezu allen seinen Bildern eigen. Sazarins Malweise ereignet sich im Augenblick, im Jetzt, ohne Vorher oder Nachher. In diesem Augenblick wirkt die Leinwand geschüttet, gesprüht, gestreut, gezeichnet, geklebt uvm..

Das Werk Sazarins umfasst neben der Malerei, Zeichnungen, Radierungen, Rost- und Materialarbeiten. Aus der figürlichen Zeichnung kommend, hat sich Sazarin über die Jahre mehr und mehr „von der erkennbaren Figürlichkeit“ befreit und wurde zunehmend abstrakter. So finden sich in zahlreichen Arbeiten Sazarins Landschaften, Körper und Portraits nur angedeutet wieder, denn dem Künstler kommt es nicht darauf an, etwas Erkanntes direkt wieder zu geben, sondern „aus Lösungen Rätsel zu machen“. Die Vorliebe aus Flächen Räume und Symmetrien zu schaffen machen seine Bilder 360° - fähig. Das drehbare Bild erleidet keinerlei Verlust, im Gegenteil: der Blick des Betrachters gewinnt neue Sichtweisen, Landschaften usw., sodass ein Bild im besten Fall drei weitere Bilder enthalten kann. Dieser sogenannte Polyperspektivismus gehört zu den Hauptmerkmalen von Sazarins Kunst.


Sazarins Konzept besteht in seiner „Konzeptlosigkeit“. Er malt einfach drauf los, ohne, dass er sich etwas dabei denkt. Während des Malens entstehen Strukturen, die ihn selbst immer wieder überraschen. So verliert sich der Künstler in Farben, Formen und Flächen, die scheinbar zufällig entstehen. Immer wieder betont der Künstler, dass er nicht malt, sondern gemalt wird oder „es malt“. So schreibt Sazarin seinen Bildern keinerlei Bedeutung zu und sagt, jeder Betrachter spiegelt sich am Ende in seinen Bildern; jeder sieht das, was er selber in sich trägt.

 

Ich will so wenig wie möglich, von Außen in das Bild hineintragen.

Mich interessiert das Spontane, der schnelle Impuls, reagiere am liebsten auf Strukturen.

Sie dienen als Anhaltspunkt, in dem ich mich intuitiv, imaginativ in eine fremde, mich selbst überraschende

Bildwelt hineinmale. Wo der Blick stürzt, sich verliert, wo kein Oben und Unten kein Anfang noch Ende, alles variabel scheint, da beginnt die Magie.

Das ist das Niemandsland, der unverbrauchten unersättlichen Bilder.

Wenn es nichts mehr ist

und dennoch etwas darstellt, nichts von Außen Abgebildetes, sondern aus sich heraus sich selbst trägt.

Unverbrauchte Bildereignisse schaffen, sie sollen überraschen, prinzipiell unendlich sein.

Meine neuen Bilder werden mir immer ähnlicher, sie werden immer mehr von weniger.

Weniger ist bekanntlich mehr, doch auch hier, wird meine Konsequenz, nicht die eines Esels sein. Sonst gerad, ich noch zur letzten Freiheit der von mir selbst.

 

Verwirrung des nicht weiter Wissens Da wird der Rhythmus der Schläge der Bilder Genau in dem Masse der Ohnmacht lockert sich's Wird frei von Logik dem vorhersehbaren Wollen Und es wird überflutet...Uferlos schwappe ich Von Bild zu - unnachbildbar.

Dieser Freischwung der fiebrig weiter In vulkanischen Strömen über mich fließt Das ist der Stand der heilig... Die Stunde des Gebets.

Gutes Bild weiß vom Bilde nichts und ist dennoch und gerade deshalb, weil es entworden quasi ein Bild von nichts ist, so ist es ähnlich dem selben, nämlich dem Künstler - welcher entleert seiner selbst, also ohne Ego entäussernd schafft.

Weil der der nicht mehr will noch kann er das Unmögliche schaffen, dem Nichts Ähnlichkeit verleiht.

Die Würze meines Könnens, ist das Misslingen, ist Liebe, das ist die Chance; die Aufgabe - des Selbst - Malen - Wollens. Im Abgeben des Egos. In dessen Zernichtung des in sich Fallen... sich frei geben, geschehen lassen.

Das Wollen muss raus ( und nicht nur in der Kunst ) in dem Moment wo du nicht mehr willst, ... aufgibst ... schon gestorben bist und dennoch lebst; dann bist du frei.

Frei von dir selbst, diesem unsäglichen Wollen, denn es ist unmittelbar eindeutig und verständlicher Verzicht auf Eigenwillen.

Da es eben kein Willensakt, sondern nur rechte Zeit, die existent durch Empfindung des Gewahr Werdens innerer Stimme ist.

Größe heißt: Sich selbst zu Grabe tragen, aber vor allem Fleiß und immer wieder dies, ... zu Grabe tragen

Beim selbstbestimmten Sehen, besteht die Möglichkeit des Betrachters, sein inneres Bild, zu sich selbst vordringen zu lassen.

Auf subjektive Betroffenheit, auf Intensität, kommt es an.

Der Rest ist Wolke...

 

Sehr ähnlich, doch was soll's denn sein?

Ich werde den Zufall doch nicht sich selber überlassen

Es muss immer etwas offen, unausgesprochen bleiben. in der Ahnung liegt der höchste Wert.

Aus Lösungen Rätsel malen. Ich lasse alles zu und offen, biete alles, bestätige nichts.

 

Das Medium ist die Botschaft.

Ungegenständlich doch konkrete Bilder. Meine Bilder sehen nicht aus wie etwas, sondern sie sind etwas!

Es gibt zwei Arten von Bildern: Gute und jene die es bleiben.

Es gibt kein (noch so schlechtes) Bild, das durch Übermalung nicht überwunden werden kann.

Ich werde euch mit noch mehr Bildern strafen... mit besseren Geißeln.

NDR Fernsehen: Rund um den Michel
Hamburg bunt: St. Georg
Sonntag, 03. Februar 2019

Link

GanzHamburg – 
Das Lifestyle Stadtportal für Hamburg
Grace Denker Gallery – urknall und Stille –Arbeiten von Michael Sazarin
Link

WELT
Michael Sazarin „Urknall und Stille
Link

Der Hamburger
Spotlight
Einer, der noch echte Kunst vollbringt. Im Malen, im Leben und im Erzählen.

Brigitte Woman
Nur die Liebe fehlt
Link

Das Kunstmagazin art schreibt:

„Der Hamburger Maler Michael Sazarin legt es auf die Ahnung, nicht auf die Gewissheit an. Er lebt das Spannungsverhältnis zwischen zufälligen Zuständen  und erkennbaren Strukturen lustvoll aus. Zusammen mit Sazarins Vorliebe für große Formate üben seine Werke einen erstaunlichen Sog auf den Betrachter aus.”